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Lexikon

Oft begegnen Ihnen auch bei uns im Haus oder bei anderen Kollegen Begriffe, die nicht jeder auf Anhieb kennt. Daher haben wir an dieser Stelle für Sie ein paar der wichtigsten Fachbegriffe, mit denen Sie auch im Kinderzentrum vielleicht in Berührung kommen, aufgeführt und erklärt.

Die Seite des Lexikons wird zurzeit noch aufgebaut. Sollten Sie einen Begriff hier nicht finden, so schreiben Sie uns einfach -info(at)kinderzentrum-mecklenburg.de.

ADHS
Abkürzung von:
Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung

Die Abkürzungen ADS oder ADHS stehen für Aufmerksamkeits-Defizit- (und Hyperaktivitäts)-Störung. Nach heutiger Auffassung ist ADHS das Resultat einer fehlerhaften Informationsverarbeitung zwischen einzelnen Hirnabschnitten. Eine wesentliche Rolle spielt dabei der Nerven-Botenstoff Dopamin.

Adipositas
Definition:

Bei der Adipositas (lat. adeps = fett) bzw. Fettleibigkeit, Fettsucht, Obesitas (selten Obesität; im engl. aber fast nur „obesity“) handelt es sich um ein starkes Übergewicht, das durch eine über das normale Maß hinausgehende Vermehrung des Körperfettes mit krankhaften Auswirkungen gekennzeichnet ist.
Eine Adipositas liegt, nach WHO-Definition, ab einem Körpermasseindex (BMI) von 30 kg/m² vor, wobei drei Schweregrade unterschieden werden, zu deren Abgrenzung ebenfalls der BMI herangezogen wird. Indikatoren für den Anteil von Körperfett und dessen Verteilung sind der Bauchumfang und das Taille-Hüft-Verhältnis.

Seite „Adipositas“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 26. Januar 2009, 16:32 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Adipositas&oldid=55878611 (Abgerufen: 29. Januar 2009, 15:05 UTC)

AHA Test
Definition:
Assisting Hand Assessement

Das Assisting Hand Assessment (AHA) ist ein neues, auf Rasch-Analyse basierendes Instrument. Es misst und beschreibt wie effektiv ein Kind mit unilateraler Bewegungsstörung die betroffene Hand (assissting hand) während der Ausführung bimanueller Spielsituationen einsetzt. Es ist ein standardisiertes Testverfahren für Kinder mit Hemiplegie oder Plexusläsion im Alter von 18 Monaten bis 12 Jahren.

Das AHA wird in einer ca. 10 - 15 minütigen Spielsituation mit ansprechenden Spielmaterialien durchgeführt und gefilmt. Die Materialien sind vorgegeben, die Videosequenz wird anschließend zur Auswertung verwendet.

Studien zur Validität und Reliabilität sind durchgeführt. Hiermit wurde bewiesen, dass dieser Test ein unidimensionales Konstrukt hat und die im Test aufgeführten Items die Handfunktion adäquat erfassen (Krumlinde-Sundholm & Eliasson 2003). In letzter Zeit wurde das AHA als wichtiges Outcome Instrument in einer Studie über Constraint Movement Therapy bei Kinder mit Hemiplegie (Eliasson et. al. 2005) eingesetzt.

Autismus
Definition:
Autismus - Begriff Lexikon

Neben Autismus (ein Begriff, der sich mit Selbstbezogenheit, Abkapselung oder Rückzug in die eigene psychische Welt übersetzen ließe) finden auch noch andere Bezeichnungen Verwendung: frühkindlicher Autismus, autistische Störungen, autistisches Syndrom, Asperger Syndrom, High-functioning-autism und atypischer Autismus. Es handelt sich hierbei um verschiedene Spielarten aus dem autistischen Spektrum (ASD - Autistic Spectrum Disorders), weil wir heute wissen, dass Autismus in völlig unterschiedlichen Schweregraden und in Kombinationen mit anderen Behinderungen in Erscheinung treten kann. Es gibt autistische Menschen, die gleichzeitig geistig behindert sind (ca. 70%) oder eine weitere Krankheit oder Behinderung haben (z.B. Tuberöse Sklerose, Neurofibromatose, Phenylketonurie, Fragile X-Syndrom u. v. a., vgl. Baron-Cohen, Bolton 1993). Andere können mit ihrer diskreten Behinderung eine höhere Schule besuchen, eine qualifizierte Ausbildung absolvieren und ein hohes Maß an Selbstständigkeit erreichen.

Cerebellum
Definition:
Cerebellum - Begriff Lexikon

Das Kleinhirn

Deprivation
Definition:
Deprivation - Begriff Lexikon

Das langzeitige Fernhalten aller Sinneseindrücke.

Dyskalkulie
Definition:
Dyskalkulie - Begriff Lexikon

Rechenschwäche

Encephalitis
Definition:
Encephalitis - Begriff Lexikon

Gehirnentzündung; die akute oder chronische Entzündung von Hirngewebe infolge einer Infektion durch Bakterien

Ergotherapie
Definition:
Ergotherapie - Begriff Lexikon

Die Berufsbezeichnung "Ergotherapie" kommt vom griechischen Wort: ergon. Das bedeutet: Werk, Tat, Aktivität, Leistung. Ergotherapie beruht auf medizinischer und sozialwissenschaftlicher Grundlage und ist ein ärztlich zu verordnendes Heilmittel. Sie kommt bei Menschen jeden Alters mit motorisch-funktionellen, sensomotorisch-perzeptiven, neuropsychologischen und/oder psychosozialen Störungen zum Einsatz.

Frühgeborene
Definition:
Frühgeborene - Eintrag im Lexikon

Neugeborene, die vor Vollendung der 37. Schwangerschaftswoche geboren wurden. Betroffen sind durchschnittlich fünf von 100 Neugeborenen. Die Überlebensfähigkeit hängt eng mit dem Geburtsgewicht zusammen. Als lebensfähig gelten Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht über 500 g, was bei normaler Entwicklung einem Schwangerschaftsalter (Gestationsalter) von etwa 24 Wochen entspricht.

Haptik
Definition:
Haptik - Eintrag im Lexikon

Lehre vom Tastsinn

Hyperton
Definition:
Hyperton - Begriff Lexikon

Übermäßig tonisiert (=Tonus, Muskelspannung)

Hypoton
Definition:
Hypoton - Begriff Lexikon

Mit bzw. bei niedrigem Spannungszustand (= Tonus)

ICP
Abkürzung von:
ICP - Begriff Lexikon

Infantile Cerebralparese - Frühkindlicher Hirnschaden

Juvenil
Definition:
Juvenil - Begriff Lexikon

Jugendlich, im Jugendalter auftretend

Kognitiv
Definition:
Kognitiv - Begriff Lexikon

Das Erkennen (Wahrnehmen, Denken) betreffend.

Legasthenie
Definition:
Legasthenie - Begriff Lexikon

Mangelndes Sinnverständnis für Gelesenes; meist als Schwäche im Erlernen des Lesens (bei hinreichender Intelligenz u. normal-neurol. Befund), d.h. Unfähigkeit, Buchstaben zu Silben bzw. Silben zu Wörtern zusammenzufügen; dadurch meist auch Rechtschreib- schwierigkeiten mit Reihenfolgenumstellung u. gestaltlicher Buchstabenverwechslung.

Logopäde
Definition:
Logopäde - Eintrag Lexikon

Logopäden sind Therapeuten für Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen. Es ist ein Heilberuf, bei dem man Menschen aller Altersklassen betreut.

Logopädie
Definition:
Logopädie - Eintrag im Lexikon

Fachbegriff für die Medizinische Sprachheilkunde

Motorik
Definition:
Motorik - Begriff Lexikon

Der Begriff Motorik umfasst alle Verhaltensweisen, die ein aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel bestimmter Muskeln fordern, wie z.B. Greifen, Kriechen, Gehen oder Stehen. Die motorische Entwicklung findet durch ein Zusammenspiel von Reifungs- und Lernprozesse.

Mutismus
Definition:
Mutismus - Begriff Lexikon

Absichtliche oder psychisch bedingte Stummheit, Stummheit ohne organischen Defekt.

Neonatologie
Definition:

Als Neonatologie bezeichnet man
einen Zweig der angewandten Kinderheilkunde, der sich mit Neugeborenenmedizin (häufig auch Frühgeborenenmedizin) und Neugeborenenvorsorge befasst.
Die Neonatologie ist anerkannter Schwerpunkt der Pädiatrie mit eigener Schwerpunktbezeichnung (Neonatologe) für entsprechend weitergebildete Ärzte.
Sie befasst sich mit den speziellen Problemen und deren Behandlung von Frühgeborenen und kranken Neugeborenen.

Seite „Neonatologie“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 26. Januar 2009, 05:41 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Neonatologie&oldid=55855565 (Abgerufen: 29. Januar 2009, 14:56 UTC)

Pädiater
Definition:
Pädiater - Begriff Lexikon

Kinderarzt

Pädiatrie
Definition:
Pädiatrie - Begriff Lexikon

Kinderheilkunde

Perinatal
Definition:
Perinatal - Begriff Lexikon

Zeit um die Geburt (39. Woche bis 7. Lebenstag)

Postnatal
Definition:
Postnatal - Begriff Lexikon

Nach der Geburt

Pränatal
Definition:
Pränatal - Begriff Lexikon

Vor der Geburt

Retinopathie bei Frühgeborenen
Definition:
Retinopathie bei Frühgeborenen - Begriff Lexikon

Bei der Frühgeborenen-Retinopathie handelt es sich um Gefäßwucherungen im Netzhautgewebe bei Frühgeborenene, die vor der 32. Schwangerschaftswoche zur Welt kamen oder ein Geburtsgewicht unter 1.500 g aufweisen.

Selbstinstruktionstraining (SIT)
Definition:

Selbstinstruktionstraining ist eine verbale Methode die im Rahmen der Verhaltenstherapie Anwendung findet. Beschrieben wurde sie 1971 von Meichenbaum und Godman und weiterentwickelt 1993 im Modell von Lauth und Schlottke.

Das Training wird zum Einüben des sogenannten „Inneren Sprechens“ eingesetzt. Ziel des Training ist es, zu einer angemessenen Selbststrukturierung zu finden, um Aufgaben und Anforderungen besser zu bewältigen.

Anwendungsbereiche:
Selbstinstruktionstraining gilt als wirksame Intervention bei Störungen der Aufmerksamkeit und der Selbststeuerung (ADS, ADHS). Einsatz findet es u. a. auch bei der verhaltenstherapeutischen Behandlung von Angststörungen.

Entstehungsgeschichte:
Meichenbaum entwickelte das Selbstinstruktionstraining ursprünglich für verhaltensauffällige (hyperkinetische) Kinder und geht von der Annahme aus, dass der Problematik ein kognitives Defizit zugrunde liegt. Er nimmt an, dass diese Kinder das Wesentliche einer Aufgabe nicht erkennen, ihr Verhaltensrepertoire nicht spontan anwenden können und ablaufende Prozesse, wie z.B. Aufmerksamkeit nicht gezielt gesteuert und kontrolliert werden können. Er sieht die Lösung im Lernen eines inneren Monologs zur Planung und Regulation von Verhalten, welches in fünf Schritten erfolgt. Die wesentlichen Inhalte des inneren Sprechens betreffen die Problembestimmung, Bestimmung der Anforderungen, Planung des Vorgehens und Überprüfung der Ergebnisse sowie Selbstbekräftigung und Umgang mit Frustration.


Beispiel:

Schritte des Inneren Sprechens am Beispiel einer Schulaufgabe (Krowatschek et al., 2003)

1. Aufgabenanalyse: Fragen: ,Was soll ich tun?'; Lesen der Aufgabenstellung

2. Wiederholung des Arbeitsauftrages in eigenen Worten (Arbeitsauftrag klar? - Wenn nicht: zurück zu Schritt 1.)

3. Ausführen des Arbeitsauftrages: Schritt für Schritt zur Lösung; dabei laut denken

4. Selbstkontrolle: ,Habe ich alles richtig gemacht?' (Wenn nicht: zurück zu Schritt 3 bzw. 1.)

5. Selbstverstärkung/Eigenlob: ,Das habe ich gut gemacht!'


Ziel der Methode des Inneren Sprechens ist es, die Aufmerksamkeit zu fokussieren, selbständiges Bearbeiten von Aufgaben zu ermöglichen und die positiven Ergebnisse zu verstärken.

Quelle: Wikipedia

Seitentitel: Selbstinstruktionstraining
Herausgeber: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Autor(en): Wikipedia-Autoren, siehe Versionsgeschichte
Datum der letzten Bearbeitung: 20. Oktober 2008, 19:46 UTC
Versions-ID der Seite: 52055024
Permanentlink: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Selbstinstruktionstraining&oldid=52055024
Datum des Abrufs: 4. Dezember 2008, 12:19 UTC

 

Sensibilitätsstörungen
Definition:
Sensibilitätsstörungen - Begriff Lexikon

Gefühlsstörungen, Taubheitsgefühle

sensomotorisch-perzeptiv
Definition:
sensomotorisch-perzeptiv - Begriff Lexikon

Wird hauptsächlich bei Kindern (Pädiatrie) zur Förderung der Motorik und allen Wahrnehmungsbereichen sowie der Sensibilität angewendet.

Sonografie
Definition:

Sonografie, auch Echografie oder umgangssprachlich Ultraschall genannt, ist die Anwendung von Ultraschall als bildgebendes Verfahren zur Untersuchung von organischem Gewebe in der Medizin und Veterinärmedizin sowie von technischen Strukturen.

Ein Sonogramm ist ein Bild, das mit Hilfe der Sonografie erstellt wurde.

Spina bifida
Definition:

Bei der Spina bifida – von lat. spina (Stachel, Dorn) und bifidus (in zwei Teile gespalten), somit auf deutsch „Wirbelspalt“ oder „Spaltwirbel“, auch „offener Rücken“ – handelt es sich um eine Neuralrohrfehlbildung, die unterschiedliche Ausprägungen haben kann und sich entsprechend unterschiedlich schwer auswirkt.

Das zeitliche Fenster für die Entstehung dieser Fehlbildung liegt zwischen dem 22. und 28. Tag der Embryonalentwicklung, nämlich der Zeitspanne der sog. primären Neurulation, also der Bildung des Neuralrohrs aus der Neuralplatte sowie dessen Verschlusses – im Falle der Spina bifida des unteren Endes.

Seite „Spina bifida“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 28. Januar 2009, 09:30 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spina_bifida&oldid=55946431 (Abgerufen: 29. Januar 2009, 14:55 UTC)

 

Statomotorik
Definition:
Statomotorik - Begriff Lexikon

Halte- und Stützreflexe, im Dienste der Körpehaltung-und Gleichgewichtserhaltung

Stereotypien
Definition:
Stereotypien - Begriff Lexikon

Wiederkehrende gleichförmige Aufeinanderfolge motorischer (Haltungs-, Bewegungs-St.) oder sprachlicher Leistungen.

Surfactant-Mangelsyndrom
Definition:
Surfactant-Mangelsyndrom - Begriff Lexikon

Schwere Atemstörung des unreifen Neugeborenen, verursacht durch den Mangel an der für die Lungenentfaltung notwendigen oberflächenaktiven Substanz. Das S. wird zu den Atemnotsyndromen gezählt.

Taktil
Definition:
Taktil - Begriff Lexikon

Den Tastsinn betreffend

Teilleistungsschwäche
Definition:
Teilleistungsschwäche - Definition Lexikon

Unter Teilleistungsschwächen versteht man Leistungsdefizite in begrenzten Teilbereichen wie Rechnen, Lesen, Rechtschreiben, Sprechen oder der Motorik bei hinreichender Intelligenz, ausreichender Förderung, sowie körperlicher und seelischer Gesundheit. Diese Schwächen können die Schulleistungen beeinträchtigen, sodass Betroffene unter Umständen ihr Potential nicht ausschöpfen können. Die Probleme können bis in das Erwachsenenalter anhalten.

Klassifikation nach ICD-10
F81.- Umschriebene Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten

Teilleistungsschwäche
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Bibliografische Angaben für „Teilleistungsschwäche“
Seitentitel: Teilleistungsschwäche
Herausgeber: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Autor(en): Wikipedia-Autoren, siehe Versionsgeschichte
Datum der letzten Bearbeitung: 18. Mai 2008, 12:32 UTC
Versions-ID der Seite: 46188305
Permanentlink: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Teilleistungsschw%C3%A4che&oldid=46188305
Datum des Abrufs: 12. September 2008, 12:34 UTC

Trisomie 21
Definition:
Trisomie 21 - Begriff Lexikon

Hinter dem Namen Trisomie 21 verbirgt sich ein Leiden, das mit charakteristischen Behinderungen und äußerlichen Merkmalen einhergeht. Andere Begriffe, die das gleiche Krankheitsbild benennen, sind: Mongolismus, Down-Syndrom, Morbus Langdon-Down. Der britische Arzt John L. H. Langdon-Down (1828-1896) beschrieb 1866 erstmals den “Mongolismus” als selbständiges Krankheitsbild. Wie in der Medizin üblich, wurde die betreffende Krankheit (lateinisch: Morbus) nach ihrem Erstbeschreiber benannt. Deshalb heißt sie Morbus Langdon-Down oder Down-Syndrom. Sechzig Jahre später konnte der Franzose Jerome Lejeune einen Fehler in den Erbanlagen zuzuordnen: Bei betroffenen Kindern findet sich das Chromosom 21 dreimal statt zweimal. Daher rührt die Bezeichnung Tri-(Drei) somie (für Chromosom) 21.

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