Die Therapeutinnen
Die Therapeutinnen unterstützen bei der Diagnostik von körperlichen und psychischen Besonderheiten und übernehmen spezielle Therapien. Sie haben neben ihrer Therapieausbildung auch immer besondere Erfahrungen mit bestimmten Krankheitsbildern oder Behinderungen und können gegebenenfalls Ratschläge an ihre niedergelassenen KollegInnen geben.
Gudrun Bassarak
ist Musiktherapeutin (HP- Psych) / Musikpädagogin für Menschen mit Behinderung und ist aktives Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Musiktherapie (DMtG). Sie ist Familientherapeutin, Systemische Therapeutin und Beraterin (SG) sowie Systemische Kinder- und Jugendlichentherapeutin (DGSF); ihre Schwerpunkte sind Therapie sowie psychotherapeutische Begleitung und Beratung von Kindern und Jugendlichen im Alter von 2 bis 17 Jahren sowie deren Eltern und Bezugspersonen.
Zu ihr kommen Kinder und Jugendliche, deren Probleme im Zusammenhang mit besonderen Belastungen und/oder traumatischen Ereignissen gesehen werden können. Vor allem sind es solche Kinder, deren seelische Entwicklung gestört oder gefährdet ist.
Ihre Therapieangebote werden auch für die Sprachanbahnung und zur Entwicklungs- bzw. Kommunikationsförderung bei Kindern und Jugendlichen mit einer geistigen Behinderung genutzt. Für Menschen mit autistischen Störungen arbeitet sie nach einem auf diese Problematik abgestimmten musiktherapeutischen Konzept unter Einbeziehung ihrer Eltern oder ggf. anderer Bezugspersonen.
Brigitte Beck-Stadelhofer
hat zehnjährige Berufserfahrung als leitende Erzieherin und ist Freie Künstlerin.
Sie hat eine Ausbildung zur Kunst- und Gestalttherapeutin, Psychotherapie (HP) und gehört der DGKT (Dt. Gesellschaft für künstlerische Therapieformen - Berufs- und Dachverband e.V.) und dem BGK (Berufsverband Gestaltorientierter KunsttherapeutInnen) an. Sie verfügt über die Zusatzqualifikation in der Psychodramamethode.
Ihre Schwerpunkte sind psychosomatische Beschwerden, emotionale Störungen, Anpassungsstörungen, Verhaltensauffälligkeiten auf Grund von z.B. Trennungssituationen, Traumatisierungen. Arbeit mit 5-18-jährigen Kindern und Jugendlichen in der Einzelarbeit und in Gruppen (z.T. mit der Psychodramamethode).
Ines Garling
ist Ergotherapeutin mit speziellen Zusatzausbildungen. Sie behandelt Kinder und Jugendliche mit folgender Problematik:
- Entwicklungsverzögerungen
- Störung der sensorischen Integration
- Aufmerksamkeitsdefizit
- Hyperaktivität (ADHS)
- Hypoaktivität-Bewegungsstörung (Grob-, Fein- und Graphomotorik)
- Lernstörungen
- Verhaltensauffälligkeiten
- Mangelnde Selbstständigkeit
Neben ihren Aufgaben im Kinderzentrum Mecklenburg arbeitet sie in eigener ergotherapeutischer Praxis in Schwerin.
Ulrike Hunz
ist Logopädin seit 1984, sie ist Therapeutin für Diagnostik und Behandlung von Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schluckstörungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen; sie ist Mitglied im Bundesverband der Logopäden;
ihre Arbeitsschwerpunkte: Erstellen von Diagnosen, Kontaktpflege zu behandelnden Logopäden und Ärzten, Beratung der Eltern, Bezugspersonen und Erziehern sowie therapeutisch im Bereich der Frühförderung. Neben ihren Aufgaben im Kinderzentrum Mecklenburg arbeitet Frau Hunz auch in eigener Praxis in Sternberg.
Birgit Kleinfeld
ist Physiotherapeutin. Sie ist ausgebildet in Psychomotorik, Bobath- und Vojta-Therapie, Spiraldynamik und der Feldenkrais-Methode und hat in all diesen Bereichen langjährige und intensive Erfahrungen gesammelt. Sie bietet im Kinderzentrum Mecklenburg Spezialsprechstunden zu Diagnostik und Therapie bei Bewegungsstörungen an.
E-Mail: b.kleinfeld@kinderzentrum-mecklenburg.de
Mehr zum Thema finden Sie unter der Rubrik Behandlung/Physiotherapie.
Katrin Mönter
ist Therapeutin für Diagnostik und Therapie von Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schluckstörungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen; sie ist Mitglied im Bundesverband der Logopäden;
ihre Arbeitsschwerpunkte: Erstellen von Diagnosen und Behandlung von Hörwahrnehmungs- und myofunktionellen Störungen, Schluckstörungen sowie Redefluss-Störungen. Neben ihren Aufgaben im Kinderzentrum Mecklenburg arbeitet Frau Mönter in der Logopädiepraxis der Diakonie in Wittenburg.
Elke Ropeter
studierte Architektur und Graphic Design. Nach langjähriger Tätigkeit als Graphic Designerin erfolgte die Ausbildung zur Gestalt- und Kunsttherapeutin, Psychotherapie (HP).
Im Mittelpunkt ihrer psychotherapeutischen Arbeit (Einzel / Gruppentherapie) stehen Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 17 Jahren. Ihre Arbeitsschwerpunkte: soziale Ängste, Schüchternheit und Selbstwertprobleme, Verarbeitungsprobleme bei Trennung oder Scheidung der Eltern, Bindungsstörungen, Motivationsmangel und Schulunlust.
Sie ist Mitglied in der Deutschen Vereinigung für Gestalttherapie (DVG), im Berufsverband Gestaltorientierter Kunsttherapeutinnen (BGK) und im Berufsverband Akademischer Psychotherapeutinnen (BAPt).









