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Neuigkeiten aus dem Kinderzentrum

Auf dieser Seite erfahren Sie immer die aktuellen Neuigkeiten rund um das Kinderzentrum Mecklenburg. Aktuelle Pressemitteilungen des Kinderzentrums finden Sie unter der Rubrik "Presse"

Nachrichten

8. ICP-Symposium

Mit über 140 Teilnehmern war das diesjährige 8. ICP-Symposium mit bekannten und renomierten Referenten wieder sehr gut besucht. In der Breite der Vorträge wurden klinische Erfahrungen, neueste wissenschaftliche und technisch-diagnostische Möglichkeiten so dargestellt, dass sich für Therapeuten, Eltern, Ärzte und Patienten neue Erkenntnisse und therapeutische Ansätze im Umgang mit der Behinderung und deren Behandlung ergeben können.

Die Vorträge können in Kurzfassung in den unten aufgeführten Dateien nachgelesen werden.

Mit dem sehr gut sortierten Buchangebot des "Buchversand Baerfuss" aus Schwerin können dort auch weitere Fachbücher zum Thema bestellt werden.

Ein wichtiges und in den nächsten Jahren ein unsere Arbeit bestimmendes Thema wird die am Nachmittag in weiteren Vorträgen thematisierte komplexe Betreuung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen sein. Ein Thema, dem im nächsten Jahr das Symposium am 7. Mai 2011 gewidmet sein wird, zu dem wir bereits jetzt wieder einladen.

Wir bedanken uns bei allen Referenten, den vielen Teilnehmern und allen Firmen, die uns wieder unterstützt haben, für das gelungene Symposium.

Fotos zu unserer Veranstaltung finden Sie in unserer Galerie.

Hier können Sie sich einige Vorträge als PDF-Datei herunterladen:

Prof. Dr. Siegfried Stotz: Die Bedeutung der Vertikalisierung und Wahrnehmung in der Entwicklung bei Kindern mit ICP

PD Dr. Martin Staudt: Neue Erkenntnisse zur neuronalen Plastizität bei Kindern mit cerebralen Bewegungsstörungen

Dr. Achim Nolte: Grundlagen und Erfahrungen mit der Forced Use Therapie bei Kindern mit cerebralen bewegungsstärungen

Dr. Volker Anneken: Muskelkraft, Ausdauer und Fitness durch Sport bei cerebralen Bewegungsstörungen

Prof. Dr. Christoph Leyendecker: Lernverhalten und Bewältigungsprozesse bei Kindern und Jugendlichen mit ICP

Dipl.-Psych. Michaela Klamann: Familienbegleittherapie

Dr. Tilman Köhler: Erwachsen werden mit CP - und was dann?

Handout

4. Dreamnight at the Zoo am 01.06.2010

Am Kindertag wurden im Rahmen der Aktion „Dreamnight at the Zoo“, an der europaweit viele Zoos teilnehmen, chronisch kranke und behinderte Kinder mit ihren Familien mit organisatorischer Unterstützung durch das Kinderzentrum Mecklenburg in den Schweriner Zoo eingeladen.
Viele Kinder mit ihren Angehörigen oder Betreuern genossen die tollen Angebote in unserem Zoo. Mit im Angebot waren eine Theater- und Zaubervorstellung mit Frau Wischnewski, Holz schnitzen im Waldhaus, frisch gebackenen Kuchen und Schmalzbrote genießen sowie das Grillen von Wurst und Stockbroten. Zwischendurch gab es einen Besuch bei den hungrigen Ziegen und Rehen.
Aufgrund der regen Teilnahme – fast 200 Kinder nahmen mit ihren Familien an der Aktion teil – geriet der Ablauf manchmal etwas durcheinander.
Ab 20:00 Uhr konnten die Familien wirklich einmalige Eindrücke sammeln. Die Führung ging los im Bärenhaus, wo man diese putzigen, aber dennoch gefährlichen Tiere aus nächster Nähe betrachten und Fragen stellen konnte. Auch in den Giraffenstall und nicht zuletzt in das Reptilienhaus ging die Reise, wo alle Anwesenden eine lebendige Schlange streicheln durften und ein Stück Schlangenhaut mit nach Hause nehmen konnten, bevor es dann gegen 20:30 Uhr hieß: Feierabend!
Obwohl das Wetter nicht ganz mitspielte, war es ein gelungener und schöner Tag für alle.

Fotos in unserer Galerie

Jury beginnt mit der Auswertung des Schreibwettbewerbs

Die Mitarbeiter des Kinderzentrum Mecklenburg waren überwältigt von der großen Resonanz, den der Schreibwettbewerb bei den Kindern aus Schwerin und ganz Mecklenburgs fand. Mehr als 350 Kinder und Jugendliche haben sich beteiligt und ihre Texte, zum Teil mit Illustrationen versehen, abgegeben. Zum Thema „Wenn ich einmal groß bin“ haben sie fantasievolle und kreative Zukunftsideen entworfen, sich ein Leben als Tierärztin, Dinosaurierforscher, Landwirt oder Modedesignerin ausgemalt.

Die Arbeiten werden in den nächsten Tagen von einer Jury, bestehend aus Mitarbeitern des Kinderzentrum Mecklenburg und mehreren Kindern gründlich gelesen, die besten Arbeiten werden ausgewählt und erhalten Preise. Einige Texte werden auch öffentlich vorgestellt.

Aufgrund der Vielzahl der Einsendungen wird die Jury für ihre Auswahl noch einige Zeit benötigen. Eigentlich müssen alle Kinder einen Preis erhalten, da die Texte durchweg fantasievoll und originell sind und gute Ideen für unsere Zukunft erkennen ließen.

Wir bedanken uns herzlich für all die eingesandten Arbeiten, für all die Mühe und Sorgfalt, die die Schreiberinnen und Schreiber dafür aufgewendet haben.

Herr Bode vom Fahrlehrerverband MV übergibt die Spende an Herrn Wagner

Großzügige Spende vom Fahrlehrerverband MV

Wir danken dem Fahrlehrerverband MV für großzügige Spende. Herr Bode übergab die Tombolaeinnahmen in Höhe von 1050,00 € dem Kinderzentrum am 23.03.2010. Wir bedanken uns, im Namen der von uns betreuten Kinder und Familien, ganz herzlich bei allen, die uns und unsere Arbeit unterstützen.

Sozialministerin Manuela Schwesig

Sozialministerin Frau Manuela Schwesig setzt sich für die Nachsorge ein

Am 16. Februar 2010 stand mit der Sozialministerin des Landes M-V Frau Manuela Schwesig erneut hoher Besuch ins Haus.

Frau Schwesig erklärte, sich für die Fortsetzung der sozialmedizinischen Nachsorge persönlich einzusetzen, da durch die Nachsorge erneute Klinikaufenthalte für die schwer kranken Kinder vermieden werden und viele Familien auf die lebensnotwendige Unterstützung angewiesen sind.
Petra Schmedemann, Case-Managerin und Leiterin der Sozialmedizinischen Nachsorge, erläuterte an einigen konkreten Fällen die Arbeitsweise von Pro-Fil.

Aus Sicht der Ministerin müssen sich Kassen und Leistungserbringer auf einen Kostensatz einigen, um diese Familienhilfe fortsetzen zu können. „Wenn die Kinder wieder stationär im Krankenhaus behandelt werden müssen, entstehen doch höhere Kosten als bei der Nachsorge im Kinderzentrum“, gab Schwesig zu bedenken.
Sie appellierte an die Kassen und die Nachsorge-Einrichtung, gemeinsam an einer für alle Seiten zufriedenstellenden Lösung zu arbeiten. „Es ist doch wirtschaftlicher zu investieren, statt anschließend wieder zu reparieren“, so die Ministerin.

Ein ausführlicher Rundgang durch die drei Etagen des Kinderzentrums mit Besichtigung der Therapie- und Behandlungsräume schloss sich an.

Artikel in der Schweriner Volkszeitung (SVZ) vom 18.02.2010

Pressemeldung des Sozialministeriums

Galerie: Fotos vom Besuch der Ministerin

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